Monthly Archives: July 2009

Digitalkamera – der Fluch mit den Pixeln

Für meine Reise will ich mir noch eine Digitalkamera kaufen. Mittlerweile gibt es Kompaktkameras mit 12 Megapixeln für weniger als 200 Franken. Doch lohnen sich 12 Megapixel bei einer Kompaktkamera überhaupt? DSLR (Digitale Spiegelreflexkameras) haben einen wesentlich grösseren Bildsensor, weshalb da tatsächlich noch gilt: Je mehr Pixel desto besser. Bei Kompaktkameras jedoch werden die immer noch gleich grossen kleinen Bildsensoren in immer mehr Pixel aufgeteilt. Darunter leided die Bildqualität, da jedes Pixel nun weniger Licht abbekommt. Deshalb gilt hier eher: Je mehr Pixel desto schlechter. 6Megapixel – ein unabhängiges Testlabor für digitale Kameras, das unter anderem die Tests für die Zeitschriften Color Foto und c’t durchführt – befasst sich mit dieser Thematik und stellt fest: 6 Megapixel sind genug!

Das heisst für mich nun, dass ich mich wohl auf die Suche nach einer 6 Megapixel Kamera mit möglichst grossem optischem Zoom machen werde. Eigentlich hatte ich bereits die Canon PowerShot SX200 IS im Auge, oder die Panasonic Lumix DMC-TZ6. Was mich jedoch an den Geräten stört sind die realtiv hohen Preise und eben die 12 resp 10 Megapixel, mit denen die Kameras umworben werden.

dickes Memory Upgrade

Cool!! Heute hab ich endlich wieder einmal Hardware in die Finger gekriegt. Ansonsten ist man als Informatiker ja fast wie KV Lehrling nur noch vor dem Bildschirm. Aber heute ist das Memory Upgrade für unsere ESX Hosts angekommen. Wir erweitern die zwei Hosts von je 28GB auf je 44GB Speicher damit wir endlich wieder weiter virtualisieren können.

Das sagt euch nichts? Dann lest einfach meine anderen Beiträge. All die andern Nerds wissen schon, wie gut sich nackte Hardware anfühlt.

Der Upgrade an sich ist natürlich problemlos abgelaufen. Rein in den Maintenance Mode, runter mit der Kiste, rein mit den Riegeln und wieder zurück. Ich hab schon fast vergessen wieviel Spass richtige Hardware machen kann. Und damit mein ich anständige Server und nicht Bildschirme, Notebooks oder Desktop PCs!

Auf dem rechten Bild sieht man schön mein ganzes VM-Baby mit den zwei ESX Hosts, den SAN Switches, dem MSA2000 und der Tape Library.

Blueballs zum Zweiten – John Fogerty

Gestern war gleich nochmal das Blueballs Festival in Luzern angesagt. Eigentlich hat mein Vater die Tickets zum Geburtstag geschenkt bekommen, konnte aber leider nicht selber hingehen. So hatten Marie und ich die Ehre John Fogerty live rocken zu sehen. Der hat seinen 64 Jahren zum Trotz den Laden richtig gerockt und natürlich alle bekannten CCR Songs wie Proud Mary oder Bad Moon Rising zum besten gebracht. Er versprach dann auch gleich nach der Begrüssung, dass dies seine lägste Rede heute Abend werden sollte. Danach haben Sie nur noch durchgespielt. Das Alter des Publikums reichte von 16 bis 100 😉 und auch die älteren Semester hatten sichtlich Ihren Spass.

Da mein Vater nicht selber ans Konzert gehen konnte hab ich ihm wenigstens zwei CD’s mitgebracht, eine davon mit einer Bonus DVD. So kann er wenigstens daheim etwas Konzertfeeling geniessen

Rodrigo y Gabriela am Blueballs Festival

Gestern ging endlich das langersehnte Konzert von Rodrigo y Gabriela am Blueballs Festival in Luzern über die Bühne und es war absolut geil! Zwar haben Sie als Vorband von Gary Moore nur etwa 45 Minuten gespielt, dafür aber richtig gut. Es gab auch einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album, das im September rauskommt. Ausserdem haben Sie angekündigt, dass sie im November nochmal in der Schweiz ein Konzert geben. Das passt dann genau noch rein, bevor für mich die Reise losgeht.

Weitere Bilder gibts hier

11:11 – neues Album von Rodrigo y Gabriela

Geil! Das hab ich grad auf www.rodgab.com gefunden. Es gibt endlich ein neues Album!
Heute Abend gehts dann auch nach Luzern ans Blueballs Festival, da seh ich die zwei endlich wiedermal live! 😀

Rodrigo y Gabriela will release their new studio album, entitled “11:11” on Rubyworks, on Monday 7th September also, in North America on ATO Records Sept 8th.“11:11” was recorded in Ixtapa, Mexico. The album has been produced by Rodrigo y Gabriela, with John Leckie co-producing one of the tracks. The album was mixed in Wales and London by Colin Richardson, best known for his work with Slipknot and Trivium. Comprising 11 new self-written compositions, “11:11” is Rod & Gab’s personal “Gracias” to a first XI of musicians, both past and present, who have inspired them along the way. Alex Skolnick of metal gods Testament guests on the album, as do widely respected acoustic veterans Strunz & Farah