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noch 19 Tage

So, es sind noch 19 Tage bis zum Abflug. Jetzt wirds ernst!

Ich habe angefangen zu Hause meine Sachen zu verpacken, sodass ich sie bei meinem Bruder in den Keller stellen kann. Ausserdem hab ich wieder eine Ladung Plunder auf ricardo verkauft. Allerdings habe ich den Gewinn sozusagen gleich wieder ausgegeben, ich war nämlich am Samstag nochmal gross Einkaufen 😎

Und zwar habe ich mir letzte Woche den LonelyPlanet Trekking in the Patagonian Andes geholt. Da sind 32 Treks in Chile und Argentinien zwischen Feuerland und Bariloche beschrieben. Da habe ich dann auch gelesen, dass es in den Nationalparks nicht erlaubt ist ein offenens Feuer zu machen. Ein Kocher wird für mehrtätige Treks dringend empfohlen. Nach langwierigem Lesen und Informieren auf outdoorseiten.net (eine meiner neuen Lieblingsseiten) wusste ich, worauf ich achten muss und am Samstag habe ich erneut zugeschlagen!
Ich habe mich dann für einen Primus OmniFuel entschieden. Der Kocher wiegt etwas über 400 Gramm und verbrennt neben Gas auch Reinbenzin, Petrol, Diesel und Spiritus. Das nötige Wartungswerkzeug, sowie zwei Düsen für Gas bzw. Diesel sind mit dabei, ebenso eine 0.6L Benzinflasche, ein Windschutz und eine Unterlage. Und einen Kocher mitzunehmen heisst automatisch auch, Pfannen bzw. Töpfe mitzunehmen. Also hab ich mir ein schönes kleines Topfset angeschafft. Es besteht aus zwei Töpfen, einer Bratpfanne und einer Neoprenhülle.

Weiter habe ich mir noch mehr Icebreaker Unterwäsche und einen dünnen Fleece Pulli gekauft. Und um überall fein schlafen zu können kommt auch noch ein Mammut SoftSkin Pillow mit 🙂 Etwas Luxus darf man sich ja gönnen.

Letzte Woche habe ich im örtlichen Coop die perfekte Tupperbox für mein Netbook und die restlichen elektronischen Geräte gefunden. Als wäre die Box für dafür gemacht, finden darin das Netbook mit Netzteil, der GPS Logger und ein paar Kabel Platz. Dank Marco habe ich auch ein paar dieser Salz Beutelchen gegen die Feuchtigkeit, die ich da reinwerfen kann. Was mir jetzt noch fehlt, ist etwas von diesem weichen Schaumstoff oder passendes Styropor, um das ganze in der Box noch zu stabilisieren.
Das ganze wird dann im Exped Crush Drybag verpackt und sollte so ausreichend geschützt sein.

Ubuntu 9.04 auf dem HP Mini 2133

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Nachdem ich ja heute den HP Mini 2133 erhalten habe, machte ich mich gleich daran das aktuelle Ubuntu 9.04 zu installieren. Grundsätzlich ist das System gleich nach der Installations Einsatzbereit. Einzig auf 3D Beschleunigung und Desktop Effects muss man verzichten (zumindest solange bis ein Treiber für 9.04 rauskommt). Ausserdem gibts noch Probleme mit den Stromsparmodi, sodass der Akku mit den Standardeinstellungen nicht lange aushält…

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Geotagging Praxistest

Nachdem heute morgen mein igotU GT-200 angekommen ist hab ich das Teil über Mittag gleich mal eingeschaltet und in die Hosentasche gepackt. Mit der Handycam hab ich nun ein paar Fotos geschossen und jetzt schauen wir uns das ganze mal in WordPress an. Auf der mitgelieferten Windows Software @trip sieht das ganze schonmal recht gut aus. Continue reading

Ubuntu Netbook Remix auf dem eeePC 1005HA

Nachdem ich mit easypeasy nicht wirklich zufrieden war machte ich mich daran, Ubuntu Netbook Remix auf meinem eeePC zu installieren.

Hier gibts eine erstklassige Anleitung (in englisch) für die ganze Installation. Ich fasse das jetzt mal grob auf Deutsch zusammen.

Vorbereitungen
Für die Installation benötigt man einen USB-Stick (min. 1GB) und natürlich das Image für die Ubuntu Installation. Die IMG Datei wird dann, auf den USB-Stick geschrieben.

Vom USB-Stick booten
Mit F2 gelangt man ins BIOS wo man unter Boot Settings die Startreihenfolge anpassen kann. Dies ist aber nicht unbedingt nötig, durch mehrmaliges Drücken von ESC erscheint ein Boot Menu, aus welchem man den USB Stick auswählen und starten kann.

Partitionierung
Bei der Partitionierung kann man gleich die Windows Partition verkleinern. Auf die EFI Partition hab ich im ersten Schritt verzichtet, vermutlich hol ich das später noch mal nach.

The EFI partition is for the Asus Boot Booster feature. It needs to be 8MB — I made it 16 just to be sure. At boot time, BIOS information is cached in this little partition so that the power-on self test can be bypassed. It speeds up the boot process by several seconds, which I think is great.

You can leave the EFI that comes pre-created. However, I wanted to blow away all partitions and start from scratch with my own partitioning scheme, so I recreated it. It must be a primary partition. It must be labelled as type “EFI”, which I was not able to do using the installer. See below for instructions on how to set it after the install is completed. Leave this partition unformatted.

Ansonsten hab ich dem Windows 20GB übrig gelassen und dann jeweils 1GB für /boot 4GB für swap (falls ich mal auf 2GB Ram Upgrade) und den Rest für / zugewiesen. Allenfalls empfiehlt es sich auch für /home eine eigene Partition anzulegen

Netzwerk
Weder Ethernet noch Wireless funktionierten out-of-the-box. Für das Ethernet wird der Treiber von Atheros benötigt. Die Version AR81Family-linux-v1.0.0.10.tar.gz konnte ich nicht korrekt entpacken. Deshalb hab ich die Version 1.0.0.09 gesucht, gefunden, kompiliert und installiert. ( atheros-wired-driver-1005ha-linux )
File entpacken ins /src Verzeichnis wechseln und den Treiber wie folgt kompilieren und installieren
make
sudo make install
sudo insmod atl1e.ko
Dies muss bei einem Kernel Update wiederholt werden!
Für das WLAN brauchte ich nebst den erwähnten linux-backported-modules-jaunty noch die Madwifi Tools. Beides lässt sich über den Synaptic Package Manager installieren.