Tag Archives: ubuntu

Ubuntu 9.04 auf dem HP Mini 2133

read this guide in english Read this guide in english
Nachdem ich ja heute den HP Mini 2133 erhalten habe, machte ich mich gleich daran das aktuelle Ubuntu 9.04 zu installieren. Grundsätzlich ist das System gleich nach der Installations Einsatzbereit. Einzig auf 3D Beschleunigung und Desktop Effects muss man verzichten (zumindest solange bis ein Treiber für 9.04 rauskommt). Ausserdem gibts noch Probleme mit den Stromsparmodi, sodass der Akku mit den Standardeinstellungen nicht lange aushält…

Continue reading

Geotagging Praxistest

Nachdem heute morgen mein igotU GT-200 angekommen ist hab ich das Teil über Mittag gleich mal eingeschaltet und in die Hosentasche gepackt. Mit der Handycam hab ich nun ein paar Fotos geschossen und jetzt schauen wir uns das ganze mal in WordPress an. Auf der mitgelieferten Windows Software @trip sieht das ganze schonmal recht gut aus. Continue reading

Monkey Island & Co. mit ScummVM

Ich hab grad was feines www.howtodo.mywapblog.com im Netz gefunden. Scumm steht für Script Creation Utility for Maniac Mansion und mit der ScummVM lassen sich all die geilen LucasArts Games von früher zocken! Monkey Island, Day of the Tentacle, Indiana Jones, Maniac Mansion und viele mehr! ScummVM läuft unter allen gängigen Betriebssystemen, und die Spiele findet man alle irgendwo im Netz, teilweise sogar auf Deutsch 😀

frohes zocken!

Ubuntu Netbook Remix auf dem eeePC 1005HA

Nachdem ich mit easypeasy nicht wirklich zufrieden war machte ich mich daran, Ubuntu Netbook Remix auf meinem eeePC zu installieren.

Hier gibts eine erstklassige Anleitung (in englisch) für die ganze Installation. Ich fasse das jetzt mal grob auf Deutsch zusammen.

Vorbereitungen
Für die Installation benötigt man einen USB-Stick (min. 1GB) und natürlich das Image für die Ubuntu Installation. Die IMG Datei wird dann, auf den USB-Stick geschrieben.

Vom USB-Stick booten
Mit F2 gelangt man ins BIOS wo man unter Boot Settings die Startreihenfolge anpassen kann. Dies ist aber nicht unbedingt nötig, durch mehrmaliges Drücken von ESC erscheint ein Boot Menu, aus welchem man den USB Stick auswählen und starten kann.

Partitionierung
Bei der Partitionierung kann man gleich die Windows Partition verkleinern. Auf die EFI Partition hab ich im ersten Schritt verzichtet, vermutlich hol ich das später noch mal nach.

The EFI partition is for the Asus Boot Booster feature. It needs to be 8MB — I made it 16 just to be sure. At boot time, BIOS information is cached in this little partition so that the power-on self test can be bypassed. It speeds up the boot process by several seconds, which I think is great.

You can leave the EFI that comes pre-created. However, I wanted to blow away all partitions and start from scratch with my own partitioning scheme, so I recreated it. It must be a primary partition. It must be labelled as type “EFI”, which I was not able to do using the installer. See below for instructions on how to set it after the install is completed. Leave this partition unformatted.

Ansonsten hab ich dem Windows 20GB übrig gelassen und dann jeweils 1GB für /boot 4GB für swap (falls ich mal auf 2GB Ram Upgrade) und den Rest für / zugewiesen. Allenfalls empfiehlt es sich auch für /home eine eigene Partition anzulegen

Netzwerk
Weder Ethernet noch Wireless funktionierten out-of-the-box. Für das Ethernet wird der Treiber von Atheros benötigt. Die Version AR81Family-linux-v1.0.0.10.tar.gz konnte ich nicht korrekt entpacken. Deshalb hab ich die Version 1.0.0.09 gesucht, gefunden, kompiliert und installiert. ( atheros-wired-driver-1005ha-linux )
File entpacken ins /src Verzeichnis wechseln und den Treiber wie folgt kompilieren und installieren
make
sudo make install
sudo insmod atl1e.ko
Dies muss bei einem Kernel Update wiederholt werden!
Für das WLAN brauchte ich nebst den erwähnten linux-backported-modules-jaunty noch die Madwifi Tools. Beides lässt sich über den Synaptic Package Manager installieren.